CREDITPLUS
AUTOKREDIT
9
C&A
RATENKREDIT
13
BARCLAYCARD
PRIVATKREDIT
10
1822DIREKT
RATENKREDIT
7
SMARTKAUTION
MIETKAUTION
14
easycredit
ONLINEKREDIT
11
TARGOBANK
ONLINEKREDIT
3
creditolo
PRIVATKREDIT
12
  1. A
  2. B
  3. C
  4. D
  5. E
  6. F
  7. G
  8. H
  9. I
  10. J
  11. K
  12. L
  13. M
  14. N
  15. O
  16. P
  17. Q
  18. R
  19. S
  20. T
  21. U
  22. V
  23. W
  24. X
  25. Y
  26. Z

Der Begriff E-Geld steht für elektronisches Geld und wird in das Karten- und Netzgeld gesplittet. Das Kartengeld nimmt hier den größeren und beachtlicheren Part ein. Gemeint sind damit Gelder, auf den Chip von Bankkarten geladen werden können. Hierbei handelt es sich meist um Beträge bis zu 200 Euro, die mittels Pin-Eingabe vom Konto abgebucht und auf die Bankkarte gebucht werden. Mit diesem Kartengeld können dann bargeldlose Zahlungen getätigt werden.

Der Nachteil ist jedoch, dass das Kartengeld bei Diebstahl nicht gesperrt werden kann. Durch den Chip, ist der aufgeladene Betrag für jeden verfügbar, der die Karte inne hat. Beim Netzgeld spricht man von Geldbeträgen, die lokal auf einem PC in Form von Datensätzen gespeichert werden. Diese werden zuvor von einem Bankkonto abgebucht und können anschließend bei den entsprechenden Händlern eingelöst werden.


Die EBITDA ist eine betriebliche Kennzahl und die Abkürzung für „Earnings Before Interests, Taxes, Depreciation and Amortisation“. Sie beschreibt somit das finanzielle Ergebnis eines Unternehmens, vor der Berücksichtigung der Steuern, Zinsen und der Abschreibungen für Sachanlagen und immaterielles Vermögen. Die EBITDA wird im Controlling nur sehr selten angewandt, weil wichtige Posten der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV-Rechnung) nicht berücksichtigt werden.


Als ec-Geldautomat bezeichnet man die Bargeldautomaten, wie sie heute bereits zu Tausenden in den deutschen Kreditinstituten vorkommen. Sie ermöglichen das Abheben von Bargeld mit einem Geheimcode und der Bankkarte und ist meist gebührenbefreit. Bei ec-Geldautomaten, die nicht zur eigenen Hausbank gehören, fallen jedoch des Öfteren Gebühren an. Der ec-Geldautomat hat sich in den letzten Jahren zu einem Multifunktionsgerät entwickelt. So kann man am Automaten jetzt unter anderem auch seinen Kontostand abfragen, Einzahlungen tätigen oder aber den Kartenchip mit Geld aufladen.


Das Edelkupfer ist ein sehr beliebtes Investitionsgut. Es handelt sich hierbei um eine spezielle Art Goldlegierung, die zu einem Drittel aus Gold und zu zwei Drittel aus Kupfer besteht. Die Bezeichnung Edelkupfer ist in Deutschland weniger geläufig, da hier, trotz des verhältnismäßig geringen Anteils an Gold, die Bezeichnung Gold zulässig ist.


Die verschiedenen Edelmetalle gehören bereits seit vielen Jahrzehnten zu den begehrtesten Kapitalanlagen der Menschheit. Zur Gruppe des Edelmetalls zählt man jene Metalle, die eine besonders lange Lebensdauer aufweisen. Dazu gehören unter anderem Gold, Silber und Platin. Sie werden auch zur Anfertigung von Schmuckstücken verwendet und weisen einen sehr hohen Wert auf.


Effekten sind so genannte Teilhaberrechte oder auch langfristige Forderungen im Sinne von vertretbaren Kapitalwertpapieren. Sie garantieren homogene, einheitliche, übereinstimmende Rechte und entspringen alle dem gleichen Typ bzw. gehören der gleichen Kategorie an. Effekten sind demnach austauschbar und können gewechselt werden, ohne dass inhaltliche bzw. rechtliche Änderungen beim entsprechenden Inhaber dieser Wertpapiere auftreten. Das WpHG (Wertpapierhandelsgesetz) stellt das gesetzliche Fundament für Effekten dar.

Der Tausch bzw. Transfer von Effekten vollzieht sich am Umschlagplatz der Börse. Gerade die Börse ist bedingt durch ihre Systematik, den Aufbau und die Arbeitsweise dafür bekannt, dass jede Form von Wertpapieren – so auch Effekten – unverzüglich, verlässlich und korrekt bewertet und zu erträglichen Kosten sowohl gekauft als auch veräußert werden können.

Es können prinzipiell 3 Arten von Effekten unterteilt werden: GläubigereffektenTeilhabereffekten und Mischformen. Eine weitere Möglichkeit ist auch die Unterscheidung der Effekten nach Art der Geschäfte: Kundengeschäfte und Eigengeschäfte.


Die Abkürzung EIB steht für den Begriff „Europäische Investitionsbank“. Diese wurde im Jahre 1958 gegründet und ist sozusagen die „Hausbank“ der Europäischen Union. Die EIB hat ihren Sitz in Luxemburg und verfolgt keinen Erwerbszweck. Sie gilt als Institution der EU und unterliegt in ihrer Satzung einem, dem E(W)G-Vertrag beigefügten, Protokoll.


Bei Eigengeschäften (Effekten), wird die Bank bzw. das Kreditinstitut für sich selbst tätig. Die Transaktionen laufen ähnlich bzw. identisch wie bei den Kundengeschäften ab, allerdings werden Effektengeschäfte bei dieser Geschäftsart auf eigene Initiative hin gehandelt und für den eigenen Profit bzw. Gewinn gekauft und auch verkauft.


Als Eilkredit wird ein sehr schnell und kurzfristig zur Verfügung gestelltes Darlehen bezeichnet. Dieses ist vor allem bei langjährigen Stammkunden einer Bank und bei besonderen Ausgangssituationen, wie zum Beispiel einem Hausbrand, einem Autounfall oder Ähnlichem, üblich. Voraussetzung für die Gewährung eines Eilkredits ist eine gewisse Vertrauensbasis zwischen der Bank und dem Kunden sowie eventuell die spätere Kostenübernahme durch eine Versicherung oder durch die Behörden.


Aufgaben von Emittenten

Emittenten sind Personen, die Wertpapiere herausgeben. In der Regel handelt es sich um Unternehmen aus Industrie, Handel und Verkehr, Banken und Versicherungen oder auch um den Staat. Dabei muss der Emittent die im Börsengesetz aufgeführten Bestimmungen einhalten. Des Weiteren verpflichtet sich der Emittent während eines Geschäftsjahres regelmäßig Bericht zu erstatten, Informationen, die zu Kursänderungen der Aktie führen können, sofort öffentlich zu machen, sowie eine Zahl- und Hinterlegungsstelle festzulegen.

Ziel des Emittenten ist, durch die Ausgabe (Emission) von Aktien Eigenkapital zu schaffen. Wer erstmalig Wertpapiere ausgibt, wird als Neuemittent bezeichnet, Unternehmen, die permanent an den Finanzmärkten vertreten sind, sind Daueremittenten. Bei der Selbstemission gibt der Emittent eigene Wertpapiere aus. Damit muss er nicht nur die gesamte Abwicklung organisieren, sondern trägt auch das alleinige Absatzrisiko. Das Gegenteil davon ist die Fremdemission. Hier übernimmt eine oder mehrere Banken/Kreditinstitute die Rolle des Emissionskonsortiums und gibt Aktien des Emittenten heraus. In diesem Fall liegt die Organisation und – bei einem Übernahmekonsortium – auch das Risiko beim Emissionskonsortium.

Unterschieden werden öffentliche und nicht-öffentliche Emissionen. Gemäß § 32 Abs. 2 BörsG muss beim Börsengang eines Emittenten mindestens ein Kreditinstitut beteiligt sein. Wer das umgehen möchte, hat die Möglichkeit des Private Placements – einer nicht-öffentlichen Emission. Dabei wird ausgesuchten Investoren direkt ein Angebot unterbreitet.

Ein Gang an die Börse birgt für den Emittenten auch gewisse Risiken. Wenn der Emittent seinen finanziellen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen kann, kann dies zur Insolvenz führen, was den Ausfall von Dividenden, schwere Kursverluste und im schlimmsten Fall den Totalausfall für die Aktionäre nach sich ziehen kann.


Als Eröffnungsbilanz wird jene Bilanz bezeichnet, die bei der Gründung eines Unternehmens vorliegt. Auch die Bilanz bei Beginn eines neuen Wirtschaftsjahres wird häufig als Eröffnungsbilanz bezeichnet. Der Eröffnungsbilanz liegt der Grundsatz der doppelten Buchführung zugrunde, sodass die Summen der Aktiv- und Passivposten in die Hauptbuchkonten übernommen werden. Gebucht wird über die Bilanzkonten, indem die Aktivposten auf der Habenseite und die Passivposten auf der Sollseite der Eröffnungsbilanz angegeben werden.


Unter dem Begriff Erbschaftssteuer oder Erbschaftsbesteuerung versteht man das Versteuern des Nettowerts einer Erbmasse. Man unterscheidet die Nachlasssteuer und die Erbanfallsteuer. Bei der Nachlasssteuer erfolgt die Besteuerung noch vor der Aufteilung auf die Erben. Bei der Erbanfallsteuer wird der Nettowert des Erbes erst nach der Aufteilung auf die Erben versteuert.


Als Erfolgsbilanz, Ertragsbilanz oder Gewinnermittlungsbilanz bezeichnet man die GuV, die Gewinn- und Verlust-Rechnung eines Unternehmens.

Hierbei stehen eine richtige und sorgfältige Periodenabgrenzung und die Ermittlung von vergleichbaren Gewinnzahlen im Mittelpunkt. Das Gegenteil der Erfolgsbilanz ist die Vermögensbilanz, die sich ausschließlich und alleine auf die Vermögensteile (Eigen- und Fremdkapital) eines Unternehmens konzentriert.


Wer eine Existenz gründen will, benötigt finanzielle Mittel. Da meist nicht genug Eigenkapital vorhanden ist, werden Finanzierungen in Form von Darlehen benötigt. Ob man das Geld für die Einrichtung des Betriebes, für Werbemaßnahmen oder für Marktanalysen verwendet, ist nicht von Bedeutung.

Existenzgründungsdarlehen werden z. B. von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) besonders günstig mit niedrigen Zinsen gewährt. Mit diesem Existenzgründungsdarlehen werden Gründungen in Handwerk, Gewerbe und Handel gefördert, um den Start in die Selbstständigkeit zu erleichtern. Sie müssen jedoch vor Beginn der Selbstständigkeit oder freiberuflichen Tätigkeit bei der Hausbank des Gründers beantragt werden.

Voraussetzung ist ein Businessplan mit einer detaillierten Darstellung der Geschäftsidee und ihrer Tragfähigkeit. Das Darlehen ist üblicherweise zwischen zwei und fünf Jahren tilgungsfrei. Sollte der Antragsteller nicht über die erforderlichen Sicherheiten für das Existenzgründungsdarlehen verfügen, ist unter bestimmten Voraussetzungen auch eine Bürgschaft des Landes möglich.