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Unter dem Begriff G20 versteht man den Zusammenschluss der 20 ärmsten Länder der Welt. Gegründet wurde die Vereinigung am 20. August 2003, nach der fünften WTO Sitzung (World Trade Organisation). Die drei führenden Mitglieder der G20 sind China, Indien und Mexiko. Die wichtigsten Ziele der G20 sind die Lockerung der Importbeschränkungen und das Abbauen der Agrarsubventionen der EU und der USA.


Der Gaspreis ist international ein sehr wichtiger Richtwert und wird vor allem von den Zentralbanken regelmäßig überprüft. Schon seit längerer Zeit steigt der Gaspreis ständig an und zieht auch ein Steigen des Ölpreises nach sich.

Für den Großteil der Bevölkerung ist das dauerhafte Ansteigen des Gaspreises unverständlich, da das Erdgas ein Abfallprodukt bei der Erzeugung von Erdöl ist und daher vergleichsweise günstig sein müsste. In Wirklichkeit sind für die Höhe des Gaspreises jedoch vor allem die Transport- und Produktionskosten sowie die zahlreichen Steuerabgaben von Bedeutung.


Als Gebäudeversicherung bezeichnet man ein spezielles Versicherungsprodukt, welches auf verursachten Gebäudeschäden durch Brand, Wasser, Sturm, Hagel und ähnliches ausgerichtet ist. Für gewöhnlich werden die Prämien für die Gebäudeversicherung monatlich an die Versicherungsanstalt bezahlt, wofür im Falle eines Schadens eine relativ hohe Deckung geboten wird. Diese wird bei Abschluss der Versicherungspolizze festgelegt.


Die Gebühren einer Kreditkarte sind von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich hoch. Sie bestehen aus unterschiedlichen Komponenten. Die Grundgebühr wird von den meisten Kreditkartenanbietern verrechnet und ist häufig zum Jahresende fällig. Einen weiteren Bereich der Kreditkarten Gebühren decken die Transaktionsgebühren ab. Hierbei handelt es sich um alle Kosten, die etwa für Überweisungen, Barabhebungen und ähnliches verrechnet werden.

Bei der Wahl des richtigen Kreditkartenanbieters sollte man eben genau diese Gebühren vergleichen. Bei näherem Hinsehen sind hier meist beachtliche Unterschiede zu erkennen. Dennoch sollte man gerade bei besonders günstigen Kreditkartenangeboten darauf achten, dass die nicht verrechneten Gebühren nicht auf anderem Wege, wie etwa über einen Mindestumsatz, wieder eingebracht werden.


Der Begriff GEFMA steht für die Abkürzung „German Facility Management Association“. Diese wiederum steht für den Deutschen Verband für Facility Management e.V. Die Vereinigung wurde im Jahre 1989 in Stuttgart gegründet und bestand ursprünglich aus neun Mitgliedern.

Das Ziel dieses Vereins ist das Verbreiten und die Weiterentwicklung des Facility Managements. Außerdem soll mithilfe der GEFMA eine einheitliche und professionelle Bewirtschaftung von Immobilien garantiert werden.


Als Geld bezeichnet man ein Tauschmittel, das einen bestimmten Wert aufweist und zu diesem immer wieder eingetauscht und weitergetauscht werden kann. Bevor man das Geld erfand, gab es lediglich den Tauschhandel. Hierbei wurde mit Gütern verschiedenster Art bezahlt. Die Zahlformen mit Geld haben sich im Wandel der Zeit stark verändert. Früher wurde alles mit Bargeld bezahlt. Heute werden immer mehr Geldtransaktionen bargeldlos, also über Konten bei Kreditinstituten abgewickelt.

Münzen und Banknoten eines Landes stellen das gesetzliche Zahlungsmittel dar. Neben Bargeld spricht man im Bank- beziehungsweise Rechnungswesen auch von Buch- oder elektronischem Geld. Es handelt sich dann nicht um Bargeld, sondern um Bankguthaben auf einem Kontokorrent- oder Girokonto.

Auch durch einen Kredit bereitgestellte Zahlungsmittel auf einem Konto werden als Buchgeld bezeichnet. Wenn man von Karten- oder Netzzahlungen spricht, ist elektronisches Geld gemeint. Es werden beispielsweise Vorauszahlungen vorgenommen und die Belastung des Kontos erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.


Unter Geldleistung versteht man die Verpflichtung, einen bestimmten Geldbetrag zur Verfügung zu stellen. Eine Geldleistung kann sowohl von einer juristischen, als auch von einer natürlichen Person verlangt werden. Der Grund für eine Geldleistung kann unterschiedlich sein. Meist ist der Verpflichtete jedoch vorher einen Vertrag eingegangen, der die Leistung eines Geldbetrags, die so genannte Geldleistung beinhaltet.


Als Geldmarkt wird ein Teil des Finanzmarkts bezeichnet. Auf dem Geldmarkt wird ausschließlich mit Bargeld gehandelt.

Die Entstehung des Geldmarkts ist darauf zurückzuführen, dass jedes Kreditinstitut nur einen bestimmten Wert an Bargeld von der Zentralbank erhält. Benötigt das Kreditinstitut mehr, leiht es sich Bargeld von einer anderen Bank. Die dabei anfallenden Zinsen sind meist auch ausschlaggebend für die generelle Zinsentwicklung in einem Land.


Bei Schecks und Wechseln spricht man von Geldsurrogaten. Sie stellen Hilfszahlungsmittel dar. Allerdings unterliegen sie keinem rechtlichen Annahmezwang und sind somit auch keine gesetzlichen Mittel zur Zahlung.

Zum Erwerb von Waren- oder Dienstleistungen wird meist Bargeld oder das elektronische Geld genutzt. Im Gegensatz zu früheren Zeiten, in denen eher Tauschgeschäfte üblich waren, d. h., es wurden Waren gegen Dienstleistungen oder auch Waren gegen Waren getauscht, wird diese Form heute eher selten genutzt.


Das Geoscoring ist eine Maßnahme, die viele Kreditinstitute vor der Vergabe von Krediten anwenden. Hierbei geht es darum, anhand unterschiedlichster Faktoren vorab abzuschätzen, ob ein potenzieller Kreditnehmer verlässlich zurückzahlt oder ein gewisses Ausfallsrisiko mit sich bringt.

Herangezogen werden zum Beispiel Daten wie Alter, Geschlecht, Wohnort, Familienverhältnisse, bisheriges Zahlungsverhalten, Einkommen, Bonität der Familienangehörigen und vieles mehr.


Als Girokonto wird ein Bankkonto bezeichnet, welches hauptsächlich der Abwicklung von bargeldlosen Transaktionen dient. Auf das Girokonto geht sowohl Bargeld ein, zum Beispiel in Form eines Gehalts, als auch Bargeld aus, zum Beispiel in Form der Mietzahlung. Durch die ständige Bewegung des Geldes werden hier keine besonders hohen Zinsen gewährt.


Diese Effektenform bürgt das Forderungsrecht mit Zinsanspruch. Das bedeutet, der Wertpapieranleger kreditiert dem aufwendenden Unternehmen (dem so genannten Emittenten) einen bestimmten Etat. Somit entsteht ein Anspruch auf Kapitalrückzahlung zuzüglich anfallender Zinsen.

Als Beispiele aus der Praxis können diesbezüglich Pfandbriefe, Bundes- und Bankschuldverschreibungen, Auslandsanleihen sowie Industrieobligationen genannt werden.