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Hinter dem Begriff Zahlungsmittel verbergen sich sowohl Rechte als auch Objekte, die zum Erwerb von Waren- oder Dienstleistungen genutzt werden. Waren gehen beispielsweise durch das Bezahlen vom Verkäufer an den Käufer über.

In der Finanzwelt etwa wird Geld, oder Geldersatzmittel zum Zahlungsverkehr genutzt. Geldersatzmittel nennt man in der Fachsprache auch Geldsurrogate. Hierunter versteht man Hilfszahlungsmittel, die rechtlich keinem Annahmezwang unterliegen.

Zahlungsmittel waren früher auch landwirtschafliche Erzeugnisse, Muscheln, Steine oder Edelmetalle. Heutige Zahlungsmittel sind beispielsweise: Bargeld, Schecks, Wechsel, Geld- und Kreditkarten.


Der Begriff Zahlungsverzug findet seine Verwendung in den unterschiedlichsten Finanzbereichen. Zum Zahlungsverzug kommt es in der Regel dann, wenn Forderungen aus Krediten oder andere Forderungen nicht oder nicht rechtzeitig bezahlt werden.

In einem engen Zusammenhang mit dem Zahlungsverzug stehen die Verzugszinsen und die Mahngebühren. Beide gehören zum Mahnwesen, welches beim Zahlungsverzug ins Rollen kommt.


Als Zeichnungsfrist bezeichnet man den Zeitraum, innerhalb dessen man Kaufaufträge bei Wertpapieremissionen abgeben kann. In der Regel beträgt die Zeichnungsfrist 2 Wochen.

Häufig wird diese Frist auch Bookbuilding Phase genannt. Ist diese Frist abgelaufen werden vom Emittenten, also von der Institution, die die Wertpapiere ausgibt, der Emissionskurs und die Vertragsusancen bekanntgegeben.


Eine veraltete Form ist die Zinsabschlagssteuer und ist Vorgänger der Anfang 2009 eingeführten Abgeltungssteuer. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden mit der Zinsabschlagssteuer alle Einnahmen aus Kapitalgeschäften besteuert.

Von der Steuer betroffen waren generell alle Kapitaleinnahmen, die einen bis dahin geltenden Freibetrag überschritten haben. Fest veranschlagt galt für die Zinsabschlagssteuer ein Steuersatz in Höhe von 30 Prozent, der darüber hinaus noch zusätzlich von einem Solidaritätszuschlag erweitert war. Für die so genannten Tafelgeschäfte galt gar ein Steuersatz von 35 Prozent. Von den Kreditinstituten wurde diese Abschlagszahlung direkt an das zuständige Finanzamt abgeführt. Im Nachgang wurde diese Zahlung dann mit dem für den Kunden geltenden Steuersatz verrechnet. Nicht betroffen von dieser Regelung waren Rentner, Vereinen oder auch Gemeinden, sofern diese eine Bescheinigung über Nichtveranlagung beantragt hatten.

Die neue Abgeltungssteuer besteuert nun pauschal alle Kapitalerträge mit einem Satz von 25 Prozent.


Die Zinsanpassung erfolgt am Ende eines festverzinslichen Kredits. Hierbei wird der Zinssatz wieder neu ermittelt.

 Dieser orientiert sich an den aktuellen Kapitalmarktzinsen und kann entweder niedriger oder höher als der aktuelle Zinssatz sein. Ist der Kreditnehmer nicht mit der Zinsanpassung einverstanden, hat er die Möglichkeit, den Kredit vorzeitig aufzulösen, indem er den Restbetrag tilgt oder zumindest umschuldet.


Der Begriff Zinsertrag kommt aus dem Kreditwesen. Es handelt sich hierbei um Einkünfte, die aus Kapitalbeträgen aller Arten entstehen.

Vor allem Kreditinstitute profitieren vom Zinsertrag, indem Kapitalbeträge hochverzinst an Kreditnehmer ausgegeben und niedrigverzinst angeliehen werden. Als Zinsertrag bezeichnet man aber auch einfache Zinsgewinne, die private und geschäftliche Anleger bei Investitionen verzeichnen.


Wie der Name schon sagt, handelt es sich bei einer Zwangsversicherung um einen Versicherungsvertrag, der verpflichtend abzuschließen ist. Vor allem im Kreditwesen handelt es sich hierbei oft um Versicherungen, die notwendig sind, um einen Kredit in Anspruch nehmen zu können.

Das kann zum Beispiel eine Arbeitslosenversicherung oder aber auch eine Lebensversicherung sein, die zum Zwecke einer Kreditauszahlung und somit gewissermaßen gezwungenermaßen abgeschlossen wird.


Die Bundesanstalt für Finanzdienstleitungsaufsicht, auch BaFin genannt, benutzt seit 2005 die Zwölf-Felder-Risikomatrix-Methode, um Risiken auf dem Finanzmarkt frühzeitig erkennen zu können. Sie kann durch Beobachtung und Auswertung der Daten notfalls negativen Einflüssen entgegenwirken. Es werden Versicherer und Banken nach einem bestimmten System klassifiziert. Auch andere Kapitalanlagegesellschaften werden so eingestuft.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht überprüft nicht nur die finanzielle Stabilität eines Unternehmens, um eine entsprechende Bewertung abgeben zu können. Sie bewertet auch die qualitative Arbeit eines Finanzdienstleistungsunternehmens. Mit dem sogenannten Risikomanagement eines Unternehmens kann die BaFin nach Auswertung erkennen, wie ein Unternehmen im Falle eines eventuellen finanziellen Einbruchs handeln kann. Die Ergebnisse der Auswertung werden auf einer Skala festgehalten, die in vier Risikostufen unterteilt ist.

Mithilfe der Zwölf-Felder-Matrix-Methode können Finanzdienstleister und auch Banken in der Regel mehr Auskünfte über ihre eigene Einstufung erhalten. Wird anhand der Auswertungen etwa eine niedrige Qualitätseinstufung festgestellt, so hat der Finanzdienstleister die Möglichkeit, zusammen mit der BaFin nach Verbesserungsmöglichkeiten zu suchen. In der Regel weisen zumeist kleinere Unternehmen Qualitätsmängel auf. Da auch diese bemüht sind ihren Kunden mehr Sicherheit zu bieten, ist es sinnvoll durch Unterstützung die Arbeitsweisen effizienter zu machen und damit auch das Risikomanagement besser zu gestalten.